Klingeltöne haben ja vor allem einen Sinn: Sie sollen auffällig sein und den Besitzer darauf aufmerksam machen, dass er einen Anruf hat. Die Japaner erweitern dies aber noch ein wenig und bieten ein mobiles Schnupfenmittel, das die Nase frei machen soll, an. Hatschi!
Dabei wird kein Wert auf eine besonders klangvolle Melodie gelegt, sondern vielmehr auf ein bestimmtes Vibrieren. Das Handy wird einfach 30 Sekunden lang an den Nasenrücken gehalten und soll dann mit rund 440 Schwingungen pro Sekunde bei Männern und 532 Hertz bei Frauen für ein freies Näschen sorgen. Auch Pollen-Allergiker sollen damit wieder durchatmen können.
Allerdings wird der japanische Klingelton wohl nur bei fernöstlichen „Riechorganen” funktionieren. Alle anderen könnten sich, laut Unternehmensaussage, nicht auf die Handy-Therapie verlassen.
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