Da es beim Verkauf von Handy-Klingeltönen immer wieder zum Missbrauch gekommen ist, hat die EU-Kommission jetzt fünfzig als rechtswidrig eingestufte Internetangebote geschlossen und weitere knapp 159 korrigiert. Dies bedeutet eine Erfolgsquote von 70 Prozent!
In Deutschland gab es Rechtsverstöße bei 13 Websites, die nun gelöst sind. Besonders scheinbar kostenlose Angebote, die Kunden mit Abonnements das Geld aus der Tasche gezogen haben, zählten dazu. Gegen neun große Unternehmen, zu denen beispielsweise auch Vodafone und Zed gehören, wurden wegen unvollständigen Preisinformationen saftige Bußgeldstrafen verhängt.
Die EU feiert mit diesem Schritt einen ersten Erfolg im Vorgehen gegen dubiose Klingelton-Anbieter und wird sicher weitere Angebote schließen.
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